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Superkräfte der Zeitschätze Prignitz: Die Ergebnisse der Digitalstrategie
Die Zeitschätze Prignitz entwickeln mit ihrer Digitalstrategie Superkräfte: Unsichtbares sichtbar machen, Emotionen wecken, Wissen spielerisch vermitteln und Geschichte lebendig machen. Ziel ist ein Kulturnetzwerk, das archäologische Orte, Objekte und Geschichten verbindet. Interaktive Formate, AR-Projekte, Kulturhackathons und barrierefreie Angebote schaffen Teilhabe, stärken das Bewusstsein für das Erbe der Region und machen die Prignitz digital erlebbar.
16. Jan. 20253 Min. Lesezeit


‘Digital gemeinsam!’ - Unsere nächsten Schritte mit der Digitalstrategie
Im Workshop digital gemeinsam! entwickelten die Zeitschätze Prignitz konkrete Maßnahmen zur digitalen Sichtbarkeit. Diskutiert wurden flexible Strukturen, eine zentrale Website, SEO-Strategien, Social Media und Google Maps-Einträge. QR-Codes sollen Besucher*innen vor Ort mit Online-Inhalten verbinden. Nextcloud und ein Markenhandbuch stärken Zusammenarbeit und Identität. Ziel: das kulturelle Erbe der Prignitz online erlebbar, auffindbar und zukunftsfähig zu machen.
20. Dez. 20247 Min. Lesezeit


Workshop zu 'Technologische Lösungen' der 'Zeitschätze Prignitz digital’
Im Workshop Zeitschätze Prignitz digital – Technologische Lösungen testeten Teilnehmende immersive Formate wie Virtual und Augmented Reality, Gamification, Serious Games sowie Audio- und Soundwalks. Zudem wurden Best Practices zu interaktiven Museumswebsites, digitaler Barrierefreiheit und Kulturhackathons vorgestellt. Der Workshop zeigte, wie digitale Technologien Museen bereichern und Besucher*innen neue Erlebnisse ermöglichen.
8. Nov. 20244 Min. Lesezeit


Workshop zu Contentnetzwerk Brandenburg und seine digitalen Services der ‘Zeitschätze Prignitz digital’
Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH stellte im Rahmen von Zeitschätze Prignitz digital ihre digitalen Tools vor – von POI-, Veranstaltungs- und Tourendatenbanken bis hin zu Mediendatenbank, MeinBrandenburg und MiniBrandenburg. Chancen bieten zudem Kooperationen mit DB Ausflug, ADAC Trips sowie der kommende Tourism Data Hub ab 2025. So können die Zeitschätze Reichweite, Sichtbarkeit und digitale Vernetzung deutlich stärken.
1. Nov. 20244 Min. Lesezeit


Workshop museum-digital der ‘Zeitschätze Prignitz digital’
Im Workshop Zeitschätze Prignitz digital vermittelte Dr. Sarah Wassermann Einblicke in die Digitalisierung musealer Sammlungen mit der Plattform museum-digital und Brandenburg sammelt. Teilnehmende erfuhren, wie Inventarisierung, Reichweite und Sichtbarkeit verbessert werden können. Zudem wurde das Digi-Mobil vorgestellt, das Museen vor Ort bei der digitalen Erfassung ihrer Bestände unterstützt.
1. Okt. 20243 Min. Lesezeit


Workshop ‘Herausforderungen verstehen, Chancen nutzen’
Im Workshop Pains & Gains von Zeitschätze Prignitz digital wurden Bedürfnisse der Zielgruppen, digitale Herausforderungen und Chancen für Museen analysiert. Diskutiert wurden Strategien zu Infrastruktur, Interaktion, Kooperation und Bildung sowie Best Practices wie Audioguides, Lauschtouren und WebApps. Ziel ist es, eine nachhaltige digitale Strategie zu entwickeln, die regionale Kulturschätze sichtbar macht und innovative Erlebnisse für Besucher*innen schafft.
1. Aug. 20244 Min. Lesezeit


Workshop Ergebnisse 'Neue Formate für die Zeitschätze Prignitz'
Im Workshop Pains & Gains von Zeitschätze Prignitz digital wurden drei Themen als besonders relevant identifiziert: eine Radroute, Augmented-Reality-Erlebnisse und eine kulinarische Zeitreise. Mithilfe der Walt-Disney-Methode beleuchteten die Teilnehmenden Chancen, Umsetzbarkeit und Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven. Ziel ist es, digitale und analoge Angebote zu verbinden, erste Prototypen zu entwickeln und die Zeitschätze erlebbarer zu machen.
1. März 20245 Min. Lesezeit


Kick-off für ‘Zeitschätze Prignitz digital’ — Ein erster Schritt in die digitale Zukunft
Am 26. Februar 2024 startete mit dem Kick-off von Zeitschätze Prignitz digital ein Projekt zur digitalen Transformation archäologischer Schätze der Region. Ziel ist es, eine nachhaltige Strategie zu entwickeln, Daten zu bündeln und über eine offene Wissensplattform zugänglich zu machen. Partnerschaften, Schulungen und innovative Technologien wie AR oder interaktive Tools sollen Reichweite, Teilhabe und Sichtbarkeit des kulturellen Erbes sichern.
27. Feb. 20244 Min. Lesezeit
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